Untersuchungen zur Katzenschnurr-Methode®
Zur Katzenschnurr-Methode® liegen projektinterne Untersuchungen und dokumentierte Anwendererfahrungen von Ärzten vor.
Ein Beispiel ist eine Untersuchung zur Lungenfunktion aus dem Jahr 2012. Sie ging der Frage nach, wie sich die gemessenen Atemwerte im Verlauf einer zweiwöchigen Anwendung mit dem KST-2010 verändern.
Wie wurde die Lungenfunktion untersucht?
Die Studienzusammenfassung von Dr. Günter Stefan beschreibt zwölf Personen mit verengten Atemwegen, darunter Menschen mit Asthma und COPD. Die Teilnehmenden nutzten die Katzenschnurr-Methode über zwei Wochen an fünf Tagen pro Woche jeweils 20 Minuten. Die Lungenfunktion wurde vor Beginn und nach Abschluss dieses Zeitraums gemessen.
Welche Ergebnisse wurden berichtet?
Im Durchschnitt der gesamten Teilnehmergruppe wurden folgende Veränderungen dokumentiert:
- 29 Prozent mehr Vitalkapazität: Die insgesamt ausatembare Luftmenge nahm zu.
- 27 Prozent mehr Einsekundenkapazität (FEV₁): Beim kräftigen Ausatmen konnte innerhalb der ersten Sekunde mehr Luft ausgeatmet werden.
Diese Ergebnisse beschreiben die Veränderungen in der untersuchten Gruppe mit unterschiedlichen Atemwegserkrankungen. Sie bilden eine Grundlage für weitere Untersuchungen zum Beitrag der Methode und zu den Ergebnissen bei einzelnen Erkrankungen.
Ärztliche Messbeobachtungen im Anwendungsverlauf zur Sauerstoffsättigung mit dem Pulsoximeter.
Bei ärztlich begleiteten Anwendungen wurde die Sauerstoffsättigung mittels Pulsoximeter dokumentiert. Die Ausgangswerte waren individuell unterschiedlich. Nach der Katzenschnurr-Anwendung wurden Werte von bis zu 100 % angezeigt, ohne zusätzliche Sauerstoffgabe. Diese Beobachtungen sind in Messprotokollen festgehalten. Auch Anwender können diese Erfahrungswerte bestätigen.

Bild: Pulsoximeter
Fotografisch dokumentierte Einzelbeobachtung während einer Katzenschnurr-Anwendung: Die angezeigte Sauerstoffsättigung (SpO₂) stieg im Verlauf von 96 % auf 100 %, ohne zusätzliche Sauerstoffgabe. Der angezeigte Puls veränderte sich von 74 auf 68 Schläge pro Minute.
COPD- Anwender berichten von höheren Sauerstoffsättigungswerten im Zusammenhang mit der Katzenschnurr-Anwendung. Mit einem Pulsoximeter lässt sich der individuelle Verlauf der angezeigten Sauerstoffsättigung vor, während und nach der Anwendung beobachten und dokumentieren.
Welche Rolle spielen Anwendererfahrungen?
Rückmeldungen zum Atemgefühl, zum Abhusten und zum allgemeinen Befinden ergänzen die Messwerte um persönliche Erfahrungen aus dem Alltag. Sie können helfen, Fragen für weitere Untersuchungen zu entwickeln.
Wo finden Sie die Einzelheiten?
Unsere Forschungsdarstellung erläutert den Untersuchungsablauf, die berichteten Ergebnisse und deren Einordnung.
Zur Forschungsdarstellung der Katzenschnurr-Methode®
Herausgeber: Modern Media & Technologies Galler GmbH, Entwickler des KST-2010.